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| Thema vom 25.01.2010 Quelle:www.tino-guenther.de Massenpetition gegen den Gesteinsabbau in Cavertitz und am Liebschützberg stattgegeben Cavertitz. Von der Einreichung der
Massenpetition gegen den Gesteinsabbau in Cavertitz und am
Liebschützberg sind gerade 90 Tage vergangen. Gestern überreichten Tino
Günther (FDP), der Vorsitzende des Petitionsausschusses im Sächsischen
Landtag im Beisein von Staatsminister Frank im Gasthof in Wellerswalde
das Dokument, in dem steht, dass der Petition abgeholfen werden konnte.
„Die Petition ist eines der wichtigsten Mittel unserer demokratischen
Staatsordnung – Bürgerwille kann auf diese Weise ganz direkt umgesetzt
werden“, betonte der Tino Günther. Für beiden Bürgerinitiativen gegen
den geplanten Gesteinsabbau in Cavertitz und auf dem Höhenzug
Liebschützberg in Nordsachsen bedeutet dieses Schreiben das Ende eines
Jahre lang andauernden Kampfes. Mit 2.350 Unterschriften waren sie am
26. Oktober 2009 in den Sächsischen Landtag gezogen, um die
Massenpetition zu übergeben. „Wir sind überglücklich darüber, dass sich
unsere Arbeit gelohnt hat und Tino Günther von Anfang an Wort gehalten
hat“, sagte Kathrin König von der Cavertitzer Bürgerinitiative.
weiterlesen... Top Thema vom 28.01.2010 Quelle: www.fdp-sachsen.de FDP-Generalsekretär weist „Postenschacher“-Vorwürfe zurück Zur derzeitigen medialen Debatte um angeblichen "Postenschacher" und politische "Säuberungen" im Zuge der FDP-Regierungsbeteiligung in Sachsen erklärt Torsten Herbst, Generalsekretär der FDP Sachsen: "Die FDP sieht sich zurzeit einer negativen Kampagne ausgesetzt, die auf dem Rücken einer einzelnen Mitarbeiterin des Wirtschaftsministeriums ausgetragen wird. Mit absurden Vorwürfen wird unter die Gürtellinie gezielt; die journalistischen Sitten verrohen zusehends. Aus Halbwahrheiten und Vermutungen werden wildeste Verschwörungstheorien über ‚Postengeschacher' und ‚Säuberungen' zusammengerührt.weiterlesen... |
Cavertitz. Von der Einreichung
Zur derzeitigen medialen Debatte um angeblichen "Postenschacher" und politische "Säuberungen" im Zuge der FDP-Regierungsbeteiligung in Sachsen erklärt Torsten Herbst, Generalsekretär der FDP Sachsen: "Die FDP sieht sich zurzeit einer negativen Kampagne ausgesetzt, die auf dem Rücken einer einzelnen Mitarbeiterin des Wirtschaftsministeriums ausgetragen wird. Mit absurden Vorwürfen wird unter die Gürtellinie gezielt; die journalistischen Sitten verrohen zusehends. Aus Halbwahrheiten und Vermutungen werden wildeste Verschwörungstheorien über ‚Postengeschacher' und ‚Säuberungen' zusammengerührt.